– Schwerpunkt Medizinische Botox-Therapien –
Dr. Ramin Minakaran
Medizinische Botox-Therapien
Botox-Therapien (oder Botulinumtoxin-Therapien) werden in der Medizin schon seit über 40 Jahren mit großem Erfolg eingesetzt. Behandlungen erfolgen u. a. bei diesen Erkrankungen:
- Migräne und Kopfschmerzen
- Knirschen (Bruxismus) / craniomandibuläre Dysfunktion
- Trigeminusneuralgie
- Gürtelrose (Zoster) Schmerzen
- muskuläre Verspannungen des Nackens/Rückens
- vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrosis)
- Spastik der Extremitäten
- Bewegungsstörungen (Dystonien)
Eine Botox-Behandlung ist sicher, nebenwirkungsarm und in der Regel komplikationslos. Die Wirkung erfolgt regional; es gibt in den üblichen Dosen keine allgemeinen Körperreaktionen.
Die Injektionen erfolgen je nach Indikation oberflächlich in die Haut oder den Muskel. Die Wirkdauer beträgt 3 bis 6 Monate, beim Schwitzen bis zu 9 Monate.
Kontraindikationen gibt es bis auf seltene Ausnahmen nicht. Nach der Behandlung tritt die Wirkung langsam über einige Wochen ein.
Obwohl zahlreiche Indikationen wissenschaftlich abgesichert und anerkannt sind, werden die Kosten nicht aller Behandlungsoptionen von den Krankenkassen getragen. Die Behandlungen erfolgen nach den Richtlinien der qualifizierten Botolinumtoxin-Therapie des Arbeitskreises Botolinumtoxin.
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BEHANDLUNGSSPEKTRUM
Medizinisches Botulinumtoxin
Migräne & Kopfschmerzen lindern sowie Knirschen & Pressen (Bruxismus) behandeln
BEHANDLUNGS-SPEKTRUM
Medizinisches Botulinumtoxin
Migräne & Kopfschmerzen lindern sowie Knirschen & Pressen (Bruxismus) behandeln
Knirschen, Pressen, Beißen und andere Funktionsstörungen im Bereich der Zähne und des Kiefers (Bruxismus) betreffen viele Menschen und erzeugen häufig einen hohen Leidensdruck.
Nicht selten sind diese Störungen, welche man als craniomandibuläre Dysfunktion zusammenfasst, Mitauslöser von Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel und weiteren neurologischen Symptomen und allgemeinen Befindlichkeitsstörungen.
Wird die craniomandibuläre Dysfunktion nicht frühzeitig und ganzheitlich behandelt, kommt es neben den Folgeschäden an den Zähnen und dem Kiefergelenk zu einer Chronifizierung mit erheblicher Minderung der Lebensqualität.
Hier kann eine Therapie mit Botulinumtoxin neben der zahnärztlichen Grundversorgung mit Schienen und der Behebung von Folgeschäden und physiotherapeutischen Behandlungen eine wertvolle therapeutische Unterstützung des Gesamttherapiekonzeptes darstellen.
Doch wie wirkt es eigentlich?
Die als Bruxismus zusammengefassten Störungen im Sinne von Knirschen, Pressen und Beissen haben gemeinsam, dass die Überaktivität der Kaumuskulatur zu einer starken, dauerhaften Tonuserhöhung führt.
Durch Einspritzung von Botulinumtoxin in die überaktive Kaumuskulatur kommt diese zur Ruhe und eine Entspannung des gesamten Kausystemes ist die Folge.
Die Behandlung ist sehr sicher und nebenwirkungsarm, Komplikationen treten nicht ein. Da Botulinumtoxin immer wieder abgebaut wird, können ohnehin keine dauerhaften Schäden eintreten. Der Behandlungseffekt tritt nach ca. 14 Tagen ein und hält mehrere Monate an. Im Verlauf können sich die Behandlungsintervalle verlängern oder eine Behandlung ist im bestem Fall nicht mehr notwendig.
Bedauerlicherweise wird die Therapie von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen und stellt eine Selbstzahler-Leistung dar.
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Ihr Experte für Ästhetische Medizin und medizinische Botox-Therapien im Saarland!
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Termine individuell nach Vereinbarung.
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