„Fett-Weg-Spritze“ (Injektionslipolyse)
Mit der sogenannten „Fett-weg-Spritze“ oder Injektionslipolyse können mit einer schonenden Methode kleine bis mittlere Fettpolster im Gesicht und am Körper vermindert werden. Hierbei wird ein pflanzliches Medikament, welches aus der Soja-Bohne stammt, das sogenannte Phosphadityl-Cholin (PPC), in die betreffenden Fettareale eingespritzt.
Dabei entfaltet die Fett-Weg-Spritze ihre Wirkung, indem die Fettzellen aufgesprengt und aufgelöst weden und die Zellreste vom Körper abgebaut werden.
Mit der Injektionslipolyse können viele verschiedene Areale behandelt werden:
Die Injektionslipolyse wird bei der Gesichtsbehandlung zur Behandlung des Doppelkinnes und der Kinnleiste ebenso eingesetzt, wie zur Einschmelzung der sogenannten „Hamsterbäckchen“.
Aber auch am Körper kann die Fett-weg-Spritze seine Wirkung entfalten: Fettschürzen am Unterbauch, Hüftpolster, Fettdepots am Gesäß oder den Oberschenkeln und Oberarmen können vermindert und die Form und Silhouette positiv beeinflusst werden. Außerdem wird das Erscheinungsbild der Haut geschmeidiger und zarter.
Die Injektionslipolyse ist ein recht nebenwirkungsarmes Verfahren. Ernsthafte Komplikationen sind nicht zu erwarten. Einfache Nebenwirkungen sind Schwellungen der behandelten Areale, kleine Blutergüsse und manchmal ein muskelkater-artiger Schmerz in den behandelten Zonen.
Da der Körper für den Abbau der zerstörten Fettzellen eine gewisse Zeit braucht, sollten die Behandlungsintervalle 2 Monate betragen, ein bis zwei Wiederholungen sollten zur Therapieoptimierung durchgeführt werden.
Knirschen, Pressen, Beißen und andere Funktionsstörungen im Bereich der Zähne und des Kiefers (Bruxismus) betreffen viele Menschen und erzeugen häufig einen hohen Leidensdruck.
Nicht selten sind diese Störungen, welche man als craniomandibuläre Dysfunktion zusammenfasst, Mitauslöser von Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel und weiteren neurologischen Symptomen und allgemeinen Befindlichkeitsstörungen.
Wird die craniomandibuläre Dysfunktion nicht frühzeitig und ganzheitlich behandelt, kommt es neben den Folgeschäden an den Zähnen und dem Kiefergelenk zu einer Chronifizierung mit erheblicher Minderung der Lebensqualität.
Hier kann eine Therapie mit Botulinumtoxin neben der zahnärztlichen Grundversorgung mit Schienen und der Behebung von Folgeschäden und physiotherapeutischen Behandlungen eine wertvolle therapeutische Unterstützung des Gesamttherapiekonzeptes darstellen.
Doch wie wirkt es eigentlich?
Die als Bruxismus zusammengefassten Störungen im Sinne von Knirschen, Pressen und Beissen haben gemeinsam, dass die Überaktivität der Kaumuskulatur zu einer starken, dauerhaften Tonuserhöhung führt.
Durch Einspritzung von Botulinumtoxin in die überaktive Kaumuskulatur kommt diese zur Ruhe und eine Entspannung des gesamten Kausystemes ist die Folge.
Die Behandlung ist sehr sicher und nebenwirkungsarm, Komplikationen treten nicht ein. Da Botulinumtoxin immer wieder abgebaut wird, können ohnehin keine dauerhaften Schäden eintreten. Der Behandlungseffekt tritt nach ca. 14 Tagen ein und hält mehrere Monate an. Im Verlauf können sich die Behandlungsintervalle verlängern oder eine Behandlung ist im bestem Fall nicht mehr notwendig.
Bedauerlicherweise wird die Therapie von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen und stellt eine Selbstzahler-Leistung dar.
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